
Level zwei
Foto: Zug der S1 auf dem Toggelilochviadukt Düdingen
Copyright T. Dähler; Publikation von BLS AG genehmigt
Der Eisenbahner Martin Haller gerät in eine politische Intrige um den Netzausbau. Loyalitätskonflikte und eine neue Beziehung stellen ihn vor existenzielle Fragen.
In raschen Szenen- und Perspektivwechseln verzwirnen sich Handlungsstränge, entwickeln sich Geschichten um unterschiedliche Charaktere, ihre Beziehungen und Fragen der 'Alltagsethik'. Mit jeder Antwort stellen sich neue Fragen: Life 4.0 zwischen Aare und Saane. Bahn und Blog. Gen Z und X.
ETCS Level 2 ist ein System der modernen Eisenbahn. Aber der Titel ist Programm. Viel eher symbolisch als technisch.​​
Do you speak... schweizerisch?
'Level zwei' ist ein gepflegter deutscher Text mit helvetischem Stallgeruch. Dazu gehören träfe Mundartausdrücke. Selten, aber: Pädäng!
Meine Leserinnen und Leser
Level zwei ist ein Buch für alle ab 14-16 Jahren. Dank zahlreichen Perspektivwechseln fühlen sich Männer wie Frauen und Menschen aller Altersgruppen angesprochen. Umfang und Vielfalt der Themen bedingen allerdings die Bereitschaft, sich länger als einen Abend mit der Lektüre zu beschäftigen.
Heftige Aussagen und Widersprüche. Situationen jenseits der Klischees und Normen. Unverpixelte Erotik. Rückblenden. Angeregte Fachdiskussionen: Meine Bücher schaffen Spannung, stellen Ansprüche und unterhalten. Wer die Welt von heute, Ernsthaftigkeit mit einigen Prisen Humor und subtil gezeichnete Charaktere mag, wird Level zwei gerne lesen. Junge Erwachsen fühlen sich in vielen geschilderten Situationen ebenso heimisch wie Menschen in der Midlife-Crisis.
Nur wer mit dem Mahnfinger belehrt werden möchte oder sich bei ungeschminkten Emotionen – positive, negative, erotische – unwohl fühlt, wird besser ein anderes Buch wählen.
Do you speak... schweizerisch?
Ich bin Schweizer. Kein Grund, stolz zu sein, aber eine Liebeserklärung ist es doch. Dass uns vor dem Nationalismus graust, ist kein Grund, seine eigenen Wurzeln gering zu schätzen. Darum schreibe ich schweizerisch. In deutscher Sprache, aber über unsere Welt. Sie ist anders als Deutschland. Anders als Österreich.
Das Schweizerische sieht nicht aus, es fühlt sich an. Es riecht - manchmal nach feuchtem Waldboden, recht häufig nach Bschütti. Pardon, Jauche. Und vor allem: Es tönt! Chert's nech im lingge Zeie? Den Ausdruck haben meine Eltern und Grosseltern verwendet, und ich habe ihm in Kapitel 102 ein Denkmal gesetzt. Heimlifeiss. Zmitt's a Gring. Gopt, i ha mi verschnurret!
Als Textmensch ist es mir ein Anliegen, verständlich und korrekt zu schreiben. Aber auch farbig. Authentisch. Musikalisch. Originell. Darum durchbreche ich die heiligen Regeln des Duden mit Helvetismen und einer kleinen Prise Mundart. Prise? Genau: Als Würze zum Abschmecken. Als Marker. Ich bin überzeugt, meine Leserinnen und Leser aus anderen Sprachregionen werden trotzdem spüren, ahnen, was ich sagen will. Zur Sicherheit findet ihr hier ein Glossar.
Viel mehr als Eiscnbahn
2022. Die Schweiz erholt sich vom Schock der Coronapandemie, und die Politik zankt um den Ausbau des Schweizer Bahnnetzes. Martin Haller arbeitet seit 36 Jahren für die SBB, begeistert von der Eisenbahn, aber etwas frustriert. Auch im Privatleben: Seine Beziehung zu Muriel Keller, Kaderfrau im Bundesamt für Verkehr, steckt in der Sackgasse. Da kontaktiert ihn ein Journalist, der aus dem Hickhack um Neubaustrecken, Milliarden und Lokalpolitik eine Story zimmern möchte. Darf Martin ihn dabei unterstützen? Eine wüste Intrige bahnt sich an. Muriels berufliche Existenz ist bedroht: Haller muss seiner Ex aus der Patsche helfen. Aber nicht nur ihr.
Die YouTuberin Julia, 18 Jahre alt und traumatisiert von der eben überwundenen Coronakrise, bloggt und streitet sich zurück ins Leben. Haller soll sie bei der Maturarbeit coachen, gerät dabei aber in einen schlimmen Familienkrach. Im Widerstreit zwischen Gefühlen, Moral, Vorurteilen und Beschützerinstinkten stolpert er in eine unmögliche neue Beziehung. Aber Haller hat Nerven, schrägen Humor und ist intelligent. Manchmal mutig, manchmal kreativ, manchmal passiv, stellt er sich den zahlreichen Versuchungen und Konflikten. Idealismus, Liebe, Erpressung und ganz gewöhnlicher Wahnsinn des Alltags: Zwischen Bern und Düdingen, Geschäftsterminen und Geheimtreffen, Blues und Stress kommt keine Langeweile auf.
ETCS Level 2? Ein System der modernen digitalen Eisenbahn. Leserinnen und Leser erfahren nebenbei einiges über Schienenwelt und öV-Politik in der Schweiz. Personen und Situationen sind Fiktion, die Fakten echt und die Geschehnisse plausibel. Viele unterschiedliche Charaktere prägen die Handlung: Manchmal liebenswert, manchmal schrullig, manchmal nervig oder quadrateklig. Sie sorgen für rasche Perspektivwechsel und einen bunten Strauss an Ansichten und Meinungen zum Überlebenskampf im 21. Jahrhundert. Sogar Katzenliebhaber kommen - ein wenig - auf ihre Rechnung: Mikesch, Maries Kater, sorgt immer wieder für gute Laune.
Level zwei? Mindestens. Der Titel ist Programm. Viel eher symbolisch als technisch.
Level zwei haben!
Ich freue mich über jede Leserin und jeden Leser!
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